Bund
AIF Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen
ZIM Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand | -marktorientierte Technologieförderung der innovativen mittelständischen Wirtschaft- |
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Ziel und GegenstandUnterstützt werden KMU einschließlich des Handwerks und der Freien Berufe. Es gibt keine thematische Einschränkung auf bestimmte Technologiefelder oder Branchen. Gefördert werden: Kooperationsprojekte, Einzelprojekte, als einzelbetriebliche FuE-Projekte von Unternehmen, Netzwerkprojekte.Bzw. innovationsunterstützende Dienst- und Beratungsleistungen für KMU für Kooperations- und Einzelprojekte, die im engen Zusammenhang mit dem FuE-Projekt stehen und nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten an qualifizierte externe Anbieter vergeben werden. Ziel ist es, Innovationskraft, Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit von KMU nachhaltig zu unterstützen. Antragsberechtigtbei Kooperationsprojekten:
Darüber hinaus können Forschungseinrichtungen in Deutschland Anträge stellen, wenn sie Kooperationspartner eines Antrag stellenden KMU sind und dessen Teilprojekt gefördert wird,
Laufzeit: 31. Dezember 2013 | Voraussetzung für die FörderungEinzel-, Kooperations- und Netzwerkprojekte können gefördert werden, wenn sie
Einzel- und Kooperationsprojekte müssen auf neue Produkte, Verfahren oder technische Dienstleistungen abzielen, die die bisherigen Erzeugnisse des Unternehmens deutlich übertreffen und sich am internationalen Stand der Technik orientieren. Kooperationsprojekte müssen in einer ausgewogenen Partnerschaft, bei der alle Partner innovative Leistungen erbringen und die beteiligten Unternehmen die Ergebnisse gemeinsam vermarkten wollen, durchgeführt werden. Im Rahmen der Netzwerkprojekte müssen die notwendigen Aktivitäten und Leistungen des Netzwerkmanagements zwischen den Netzwerkpartnern und dem Management vertraglich geregelt sein. Innovationsunterstützende Dienst- und Beratungsleistungen müssen das geförderte Kooperations- oder Einzelprojekt ergänzen. Es muss davon ausgegangen werden können, dass das FuE-Projekt erfolgreich abgeschlossen wird oder die Leistungen bei erfolgreichen FuE-Projekten, deren Abschluss nicht länger als 6 Monate zurückliegt, für die Markteinführung notwendig sind.
! Verschiedene Projektträger: AIF: Kooperationsförderung Euronorm: Einzelprojektförderung VDI/VDE-IT: Netzwerkförderung |
Quelle: BMWi | AnsprechpartnerAiF Projekt GmbH EuroNorm GmbH VDI/VDE Innovation + Technik GmbH |
Industrielle Gemeinschaftsforschung (IGF) | Förderung von wissenschaftlich-technischen Forschungs- u. Entwicklungsvorhaben |
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Ziel und GegenstandFörderung von wissenschaftlich-technischen Forschungs- u. Entwicklungsvorhaben, die durch Forschungsvereinigungen als repräsentativen Vertretungen von Unternehmen einer Branche/Technologiefeldes gemeinsam u. vorwettbewerblich organisiert werden. Die allen Unternehmen zugänglichen Ergebnisse dienen insbesondere dem Ausgleich größenbedingter Nachteile KMU im Bereich Forschung und Entwicklung und tragen so zu deren Wettbewerbsfähigkeit bei. Es gibt keine thematische Einschränkung auf bestimmte Technologiefelder o. Branchen Antragsberechtigtausschließlich Mitgliedsvereinigungen der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen „Otto von Guericke“ e.V. (AiF). Industrieunternehmen oder Forschungsstellen können Vorschläge für Themen, die im Rahmen eines Vorhabens der industriellen Gemeinschaftsforschung bearbeitet werden sollen, an die Geschäftsstelle der zuständigen Mitgliedsvereinigung richten. Laufzeit: 31. Dezember 2013 | Voraussetzungen für die Förderung
Bewilligungszeitraum für die Förderung: max. 3 Jahre Die IGF beinhaltet folgende Fördervarianten:
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Quelle: BMWi | AnsprechpartnerArbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen (AiF) |
BAFA
Klimaschutzinitiative - Maßnahmen an gewerblichen Kälteanlagen | Förderung von Maßnahmen in der gewerblichen Kältetechnik |
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Ziel und GegenstandFörderung von Maßnahmen in der gewerblichen Kältetechnik (Grundlage „Integriertes Energie- und Klimaschutzprogramm der Bundesregierung“ IEKP) Gefördert werden– die Erstellung einer energetisch-kältetechnischen Bestandsaufnahme einer bestehenden Kälteanlage (Status-Check-Förderung)– Maßnahmen zur energetischen Sanierung bestehender Kälteanlagen und Maßnahmen an neu zu errichtenden Anlagen– Maßnahmen zur Nutzung der Abwärme aus Produktionsprozessen und Kälteanlagen (Bonusförderung) AntragsberechtigtUnternehmen | Voraussetzungen für die FörderungStatus-Check-Förderung:
Für Maßnahmen zur energetischen Sanierung bestehender Kälteanlagen muss der Jahres-Elektroenergieverbrauch mind. 150.000 kWh betragen u. der Status-Check muss ein Energieverbrauchs-Minderungspotenzial durch Einsatz effizienter Komponenten und Systeme von mind. 35% ergeben haben. In Neuanlagen müssen CO 2, NH 3 oder nichthalogenierte Kohlenwasserstoffe als Kältemittel sowie Anlagenkomponenten mit hoher Effizienz eingesetzt werden und der ermittelte Jahres-Elektroenergieverbrauch einer Anlage muss mindestens 100.000 kWh bzw. die Kosten für elektrische Energie und Leistung der Anlagen muss mindestens 10.000 EUR pro Jahr betragen. Die Anlage muss über einen separaten, fernauslesbaren Elektroenergiezähler verfügen, von einem Fachbetrieb gewartet werden sowie Vorkehrungen zur Verringerung der Kältemittelemissionen vorsehen. Es dürfen keine klimaschädlichen Dämm-Materialien verwendet werden. |
Quelle: BMU | AnsprechpartnerBundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) Frankfurter Straße 29–35 65760 Eschborn Tel. (0 61 96) 9 08-2 49 * Fax (0 61 96) 9 08-5 50 E-Mail: kki@bafa.bund.de Internet: www.bafa.de * www.kaelte-effizient.de |
Klimaschutzinitiative - Mini-KWK-Anlagen | Förderung der Neuerrichtung von Mini-KWK-Anlagen |
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Ziel und GegenstandFörderung der Neuerrichtung von Mini-KWK-Anlagen im Leistungsbereich bis einschließlich 50 KW el. (Grundlage „Integriertes Energie- und Klimaschutzprogramm der Bundesregierung“ IEKP): zusätzliche Anreize für die Marktentwicklung u. zur Erschließung der KWK-Potenziale im Bereich kleinerer Objektversorgungen und Stärkung des Absatzes von Mini-KWK im Leistungsbereich bis 50 KW el im Wärmemarkt durch Investitionsanreize AntragsberechtigtUnternehmen, Kommune, Öffentliche Einrichtung, Privatperson, Verband/Vereinigung | Voraussetzungen für die Förderung
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Quelle: BMU | AnsprechpartnerBundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) Frankfurter Straße 29–35 65760 Eschborn Tel. (0 61 96) 9 08-3 36 * Fax (0 61 96) 9 08-8 00 E-Mail: mini-kwk@bafa.bund.de Internet: www.bafa.de |
Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt (Marktanreizprogramm) | Förderung von Erzeugung und Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt |
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Ziel und GegenstandMitfinanziert wird die Errichtung und Erweiterung von
Ziel ist es, durch Investitionsanreize den Absatz von Technologien der erneuerbaren Energien im Wärmemarkt zu stärken und so zur Senkung deren Kosten und zur Verbesserung von deren Wirtschaftlichkeit beizutragen. AntragsberechtigtUnternehmen, Kommune, Öffentliche Einrichtung, Privatperson, Verband/VereinigungVon der Förderung ausgeschlossen sind der Bund, die Bundesländer und deren Einrichtungen sowie Hersteller von förderfähigen Anlagen oder deren Komponenten. | Voraussetzungen für die Förderung
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Quelle: BMU | AnsprechpartnerBundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) |
BMBF
Innovative Technologien für Ressourceneffizienz – Rohstoffintensive Produktionsprozesse | FuE-Vorhaben für innovative Effizienztechnologien, einschließlich Verfahren/Produkte, für rohstoffintensive Wirtschaftsbereiche |
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Voraussetzungen für FörderungZusammenwirken mehrerer unabhängiger Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft, mit maßgeblicher Wirtschaftsbeteiligung, insbesondere KMU, unter Einbeziehung mind. eines Zulieferers oder Anwenders. | |
Quelle: | AnsprechpartnerProjektträger Jülich - PtJ m.weber@fz-juelich.de, a.jacobi@fz-juelich.de |
KMU-innovativ: Ressourcen- und Energieeffizienz |
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Voraussetzungen für FörderungAngesprochen sind innovative KMU, die sich am Markt der Effizienztechnologien etablieren bzw. ihre Position ausbauen wollen. | |
Quelle: | AnsprechpartnerPTKA-PFT |
DBU
Umweltschutzförderung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt | Förderung von Umweltpionieren mit innovativen Ideen |
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Ziel und GegenstandVerbundvorhaben zwischen KMU und Forschungseinrichtungen sind ausdrücklich erwünscht. Darüber hinaus können auch Projekte von Institutionen, Verbänden und Interessengruppen, die in ihrer Funktion als Multiplikatoren wichtige Vermittler für die Umsetzung von Ergebnissen aus Forschung und Technik in die Praxis sind, unterstützt werden.Die Förderung konzentriert sich auf folgende Bereiche:
AntragsberechtigtUnternehmen, Bildungseinrichtung, Forschungseinrichtung, Hochschule, Kommune, Öffentliche Einrichtung, Privatperson, Verband/VereinigungIm Unternehmensbereich werden vorrangig KMU gefördert. | Voraussetzungen für die FörderungFörderfähig sind Vorhaben, die
Für die Förderentscheidung ist der Grad der Umweltentlastung maßgeblich. |
Quelle: DBU | AnsprechpartnerDeutsche BundesstiftungUmwelt An der Bornau 2 49090 Osnabrück Tel. (05 41) 96 33-0 * Fax (05 41) 96 33-1 90 Internet: www.dbu.de |
demea
go-effizient (BMWI-Innovationsgutscheine "go-inno", Modul Rohstoff- und Materialeffizienz) | Mit dem Modul Rohstoff- und Materialeffizienz werden kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) durch externe Beratung unterstützt, ihren Rohstoff- und Materialeinsatz zu verringern. |
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Ziel und GegenstandModul Rohstoff- und Materialeffizienz im Förderprogramm go-Inno:
Die Beratung erfolgt in zwei Leistungsstufen:
Die Förderung erfolgt über Gutscheine, die 50 Prozent der Ausgaben für die Beratung abdecken. AntragsberechtigtKMU Laufzeit | Voraussetzungen für die FörderungSie sind ein Unternehmen des produzierenden Gewerbes mit Produktionsbetrieb in Deutschland
Im Einzelfall können bei besonders innovativen und risikoreichen Vorhaben auch Unternehmen mit weniger als Die Abwicklung der Vorhaben – von der Gutscheingenerierung über den Beratervertrag bis zum Hochladen des Verwendungsnachweises - muss ab sofort und ausschließlich über die online-Plattform PROTON erfolgen.
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Quelle: demea | AnsprechpartnerDeutsche Materialeffizienzagentur – demea 030 310078-220 |
Deutsche Rohstoffagentur (DERA)
Deutscher Rohstoffeffizienz-Preis 2011 | Beispiele rohstoff- u. materialeffizienter Produkte, Prozesse o. Dienstleistungen sowie anwendungsorientierter Forschungsergebnisse |
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Ziel und GegenstandAuszeichnung für 4 mittelständische Unternehmen u. eine Forschungseinrichtung für Beispiele rohstoff- u. materialeffizienter Produkte, Prozesse o. Dienstleistungen sowie anwendungsorientierter Forschungsergebnisse. Lösungen zeigen, wie der Rohstoff- u. Materialverbrauch und somit die Kosten durch innovative Ansätze reduziert werden können. AntragsberechtigtKMU mit < 1.000 Mitarbeiter, sowie Forschungseinrichtungen Laufzeit 2011: 20. September | Voraussetzungen für die Förderung
Kriterien sind der konkret erzielte Erfolg o. Mehrwert zur Verbesserung der Rohstoff- u. Materialeffizienz, Innovationsgrad u. Originalität sowie Übertragbarkeit auf andere Unternehmen u. Wirtschaftszweige. Kriterien für die Beurteilung der Forschungsergebnisse sind der konkret zu erwartende Erfolg bei der Umsetzung in die betriebliche Praxis u. die Marktfähigkeit |
Quelle: BMWi | AnsprechpartnerDeutsche Rohstoffagentur (DERA) in der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) Stilleweg 2 30655 Hannover Tel. (05 11) 6 43 32 00 * Fax (05 11) 6 43 36 64 E-Mail: kontaktbuero-rohstoffe@bgr.de Internet: www.deutsche-rohstoffagentur.de
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EuroNorm GmbH
go-innovativ (BMWi-Innovationsgutscheine "go-inno", Modul Innovationsmanagement) | BMWi unterstützt Produkt- und technische Verfahrensinnovationen in kleinen Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft |
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Ziel und GegenstandDas BMWi unterstützt Produkt- und technische Verfahrensinnovationen in kleinen Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft einschließlich des Handwerks mit technologischem Potenzial durch externe Beratungsleistungen. Die Förderung erfolgt grundsätzlich ohne thematische Einschränkung auf bestimmte Technologien, Produkte, Branchen oder Wirtschaftszweige in 3 Leistungsstufen:
AntragsberechtigtUnternehmen, begünstigt werden KMUAntragsberechtigt für die Durchführung von Managementleistungen sind vom BMWi autorisierte Beratungsunternehmen. Laufzeit: 31. Dezember 2013 | Voraussetzungen für die FörderungGefördert werden Managementleistungen, die die Anforderungen an die Leistungsstufen bzw. die Initialberatung erfüllen und von autorisierten Beratungsunternehmen erbracht werden. |
Quelle: BMWi | Mehr Informationen: www.bmwi-innovationsgutscheine.deAnsprechpartnerBeratungsunternehmen, die zur Durchführung des Programms autorisiert sind. Die Anschriften der autorisierten Beratungsunternehmen finden Sie unter: www.inno-beratung.de
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ZIM Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand | -marktorientierte Technologieförderung der innovativen mittelständischen Wirtschaft- |
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Ziel und GegenstandUnterstützt werden KMU einschließlich des Handwerks und der Freien Berufe. Es gibt keine thematische Einschränkung auf bestimmte Technologiefelder oder Branchen. Gefördert werden: Kooperationsprojekte, Einzelprojekte, als einzelbetriebliche FuE-Projekte von Unternehmen, Netzwerkprojekte.Bzw. innovationsunterstützende Dienst- und Beratungsleistungen für KMU für Kooperations- und Einzelprojekte, die im engen Zusammenhang mit dem FuE-Projekt stehen und nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten an qualifizierte externe Anbieter vergeben werden. Ziel ist es, Innovationskraft, Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit von KMU nachhaltig zu unterstützen. Antragsberechtigtbei Kooperationsprojekten:
Darüber hinaus können Forschungseinrichtungen in Deutschland Anträge stellen, wenn sie Kooperationspartner eines Antrag stellenden KMU sind und dessen Teilprojekt gefördert wird,
Laufzeit: 31. Dezember 2013 | Voraussetzung für die FörderungEinzel-, Kooperations- und Netzwerkprojekte können gefördert werden, wenn sie
Einzel- und Kooperationsprojekte müssen auf neue Produkte, Verfahren oder technische Dienstleistungen abzielen, die die bisherigen Erzeugnisse des Unternehmens deutlich übertreffen und sich am internationalen Stand der Technik orientieren. Kooperationsprojekte müssen in einer ausgewogenen Partnerschaft, bei der alle Partner innovative Leistungen erbringen und die beteiligten Unternehmen die Ergebnisse gemeinsam vermarkten wollen, durchgeführt werden. Im Rahmen der Netzwerkprojekte müssen die notwendigen Aktivitäten und Leistungen des Netzwerkmanagements zwischen den Netzwerkpartnern und dem Management vertraglich geregelt sein. Innovationsunterstützende Dienst- und Beratungsleistungen müssen das geförderte Kooperations- oder Einzelprojekt ergänzen. Es muss davon ausgegangen werden können, dass das FuE-Projekt erfolgreich abgeschlossen wird oder die Leistungen bei erfolgreichen FuE-Projekten, deren Abschluss nicht länger als 6 Monate zurückliegt, für die Markteinführung notwendig sind.
! Verschiedene Projektträger: AIF: Kooperationsförderung Euronorm: Einzelprojektförderung VDI/VDE-IT: Netzwerkförderung |
Quelle: BMWi | AnsprechpartnerAiF Projekt GmbH EuroNorm GmbH VDI/VDE Innovation + Technik GmbH |
Förderberatung Forschung und Innovation des Bundes
FONA Forschung für nachhaltige Entwicklung | Unterstützung international wegweisender Forschung in den Bereichen Klima, Energie und Ressourcen |
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Ziel und GegenstandGefördert werden Vorhaben von der Grundlagenforschung bis zur Anwendung in 5 Aktionsfeldern:
AntragsberechtigtUnternehmen, Forschungseinrichtung, Hochschule
| Voraussetzungen für die FörderungDie Antragsteller müssen über die notwendige fachliche Qualifikation und eine ausreichende Kapazität zur Durchführung ihres Vorhabens verfügen. Vorhaben müssen
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Quelle: BMBF | AnsprechpartnerFörderberatung „Forschung und Innovation“ des Bundes beim Projektträger Jülich Forschungszentrum Jülich GmbH Zimmerstraße 26–27 10969 Berlin Tel. (08 00) 26 23-0 08 * Fax (0 30) 2 01 99-4 70 E-Mail: Foerderinfo@bmbf.bund.de Internet: www.foerderinfo.bund.de |
Forschung für die Produktion von morgen | Unterstützung von Forschungsvorhaben zu neuen Produktionstechnologien, die geeignet sind, beispielhafte Lösungen für die zukunftsfähige Produktion in Deutschland zu entwickeln und Forschungsergebnisse für die breite Anwendung besonders für KMU bereitzustellen. |
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Ziel und GegenstandFörderbereiche:
AntragsberechtigtUnternehmen, Forschungseinrichtung, Hochschule
| Voraussetzungen für die FörderungAntragsteller müssen über die notwendige fachliche Qualifikation u. eine ausreichende Kapazität zur Durchführung ihres Vorhabens verfügen. Die Vorhaben müssen
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Quelle: BMBF | AnsprechpartnerFörderberatung „Forschung und Innovation“ des Bundes beim Projektträger Jülich Forschungszentrum Jülich GmbH Zimmerstraße 26–27 10969 Berlin Tel. (08 00) 26 23-0 08 * Fax (0 30) 2 01 99-4 70 E-Mail: Foerderinfo@bmbf.bund.de Internet: www.foerderinfo.bund.de
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KfW Bankengruppe
ERP-Umwelt- und Energieeffizienzprogramm | Unterstützung von Investitionen im Umweltbereich mit zinsgünstigen Darlehen |
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Ziel und GegenstandGefördert werden
Zusätzlich gibt es einen vergünstigten Zinssatz für kleine Unternehmen bei der Durchführung von Energieeffizienzmaßnahmen. Im Rahmen des Sonderfonds Energieeffizienz werden zudem Energieeffizienzberatungen zu betrieblichen Energieeinsparmöglichkeiten gefördert. AntragsberechtigtUnternehmen
| Voraussetzungen für die FörderungAllg.Umweltschutzmaßnahmen müssen dazu beitragen, die Umweltsituation wesentlich zu verbessern. Energieeffizienzmaßnahmen von KMU müssen wesentliche Energieeinspareffekte erzielen:
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Quelle: BMWi | AnsprechpartnerKfW Bankengruppe
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BMU-Umweltinnovationsprogramm | Unterstützung großtechnischer Erstanwendungen bei Produktionsverfahren und Produkten, um die Umwelt auf möglichst wirtschaftliche Weise nachhaltig zu entlasten. |
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Ziel und GegenstandIm Mittelpunkt stehen Demonstrationsvorhaben in den Bereichen
AntragsberechtigtUnternehmen, Kommune, Öffentliche Einrichtung, Privatperson, Verband/VereinigungKMU werden bevorzugt gefördert
| Voraussetzungen für die Förderungdie zu fördernden Anlagen u. Verfahren müssen im technischen Sinne Demonstrationscharakter besitzen und möglichst in die Produktionsprozesse integriert sein. Durchführung des Vorhabens muss ohne die Förderung nicht o. nur mit erheblicher Verzögerung möglich sein.
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Quelle: BMU | AnsprechpartnerKfW Bankengruppe Umweltbundesamt (UBA)
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Lotsendienst für Unternehmen
KMU -Innovativ: Ressourcen- und Energieeffizienz | risikoreiche industrielle Forschungs- und vorwettbewerbliche Entwicklungsvorhaben von KMU auf dem Gebiet der Ressourcen- und Energieeffizienz |
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Ziel und GegenstandDas BMBF unterstützt risikoreiche industrielle Forschungs- und vorwettbewerbliche Entwicklungsvorhaben von KMU auf dem Gebiet der Ressourcen- und Energieeffizienz unter Einbeziehung des Klimaschutzes. Gefördert werden themenübergreifend Forschungs- und Entwicklungsvorhaben in den Bereichen
Ziel der Fördermaßnahme ist es, das Innovationspotential von KMU im Bereich Spitzenforschung zu stärken und die Forschungsförderung im Rahmen der Fachprogramme Forschung für die Nachhaltigkeit (FONA), Forschung für die Produktion von morgen und Werkstoffinnovationen für Industrie und Gesellschaft (WING) insbesondere für erstantragstellende KMU attraktiver zu gestalten. AntragsberechtigtUnternehmen, Forschungseinrichtung, Hochschulen
| Voraussetzungen für die FörderungEinzel- und Verbundvorhaben, die ein hohes wissenschaftlich-technisches Risiko besitzen, anwendungsnah, technologieübergreifend und für die Positionierung des Unternehmens am Markt von Bedeutung sind. Für Verbundprojekte ist eine Projektskizze in Abstimmung mit dem vorgesehenen Verbundkoordinator vorzulegen. Antragsteller sollten sich im Umfeld des national beabsichtigten Projektes mit dem EU-Forschungsrahmenprogramm vertraut machen und prüfen, ob das beabsichtigte Projekt spezifische europäische Komponenten aufweist und damit eine ausschließliche oder ergänzende EU-Förderung möglich ist.
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Quelle: BMBF | AnsprechpartnerInteressierten Unternehmen – insbesondere Erstantragstellern – wird empfohlen, sich für eine Erstberatung mit der Förderberatung „Forschung und Innovation“ des Bundes in Verbindung zu setzen: Lotsendienst für Unternehmen bei der Förderberatung „Forschung und Innovation“ des Bundes Forschungszentrum Jülich GmbH Projektträger Jülich (PtJ) Zimmerstraße 26–27 10969 Berlin Tel. (08 00) 26 23 009 (kostenfrei)
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Projektträger im DLR
Forschung für nachhaltige Entwicklungen – Internationale Partnerschaften für nachhaltige Klimaschutz- und Umwelttechnologien und -dienstleistungen (CLIENT) | Unterstützung internationaler Verbundvorhaben zur Entwicklung u. Umsetzung speziell an die Partnerländer angepasster umweltentlastender Technologien einschließl. der Entwicklung von Prototypen o. pilothaften Anwendungen. |
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Ziel und GegenstandSchwerpunkte sind Technologien bzw. Dienstleistungsinnovationen für nachhaltige Entwicklungen in den Bereichen Klimaschutz, Ressourcennutzung, Landmanagement und Wassermanagement. Im Vorfeld der Verbundvorhaben werden auch
AntragsberechtigtUnternehmen, Forschungseinrichtung, Hochschule Laufzeit:Projektskizzen für Verbundvorhaben sind in der ersten Stufe jeweils zu den Stichtagen 31. August 2010, 31. August 2011 und 31. August 2012 beim DLR einzureichen | Voraussetzungen für die Förderung
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Quelle: BMBF | Ansprechpartnervom BMBF beauftragter Projektträger Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) Projektträger im DLR Umwelt, Kultur, Nachhaltigkeit Heinrich-Konen-Straße 1 53227 Bonn Tel. (02 28) 38 21-5 78 * Fax (02 28) 38 21-5 40 E-Mail: roland.keil@dlr.de Internet: pt-uf.pt-dlr.de
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Projektträger Jülich
Werkstoffinnovationen für Industrie und Gesellschaft (WING) - Materialien für eine ressourceneffiziente Industrie und Gesellschaft (MatRessource) | Unterstützung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, die Materialinnovationen zur Erhöhung der Ressourceneffizienz anstreben |
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Ziel und Gegenstandgefördert werden risikoreiche und anwendungsorientierte industrielle Verbundprojekte in den Themenbereichen
Darüber hinaus wird ein wissenschaftliches Koordinierungsvorhaben als Einzelvorhaben gefördert, das organisatorische und inhaltliche Aufgaben wahrnimmt. Ziel: durch Innovationen im Materialbereich gezielt stoffliche u. energetische Ressourcen schonen, Umweltbelastungen reduzieren und gleichzeitig die Leistung industrieller Prozesse auf allen Wertschöpfungsebenen erhöhen AntragsberechtigtUnternehmen, Forschungseinrichtung, Hochschule Laufzeit: 28. Februar 2012 | Voraussetzungen für die FörderungVerbundvorhaben von übergeordneter Bedeutung muss durch ein hohes Maß an Innovation, Ressourceneffizienz, wissenschaftlich-technischem u. wirtschaftlichem Risiko, Arbeitsteilung und multidisziplinärem Zusammenwirken von Unternehmen mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen sowie Verwertungspotenzial in Deutschland gekennzeichnet sein. Das Verbundvorhaben muss entlang der Wertschöpfungskette strukturiert sein und die gesamte Wertschöpfungskette abdecken.
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Quelle: BMBF | AnsprechpartnerProjektträger Jülich (PtJ) Geschäftsbereich NMT Forschungszentrum Jülich GmbH 52425 Jülich Tel. (0 24 61) 61-27 07 * Fax (0 24 61) 61-69 99 E-Mail: k.otten@fz-juelich.de Internet: www.ptj.de Elektronisches Antragssystem easy zur Erstellung förmlicher Förderanträge: www.kp.dlr.de/profi/easy/index.htm
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Innovation und neue Energietechnologien (5. Energieforschungsprogramm) | Förderung von Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten, die dazu beitragen, einen ausgewogenen Energiemix zu garantieren, die Energieeffizienz zu verbessern u. die erneuerbaren Energien näher an die Wirtschaftlichkeit heranzuführen |
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Ziel und GegenstandFörderschwerpunkte im Rahmen der Projektförderung:
Daneben umfasst das Programm die Bereiche energiesparender Technologien in Industrie, Gewerbe, Handel und bei Dienstleistungen, erneuerbare Energien, nukleare Sicherheits- und Endlagerforschung sowie Fusionsforschung. Priorität für „Energieeffizienz“ und „Erneuerbare Energien“
AntragsberechtigtUnternehmen, Forschungseinrichtung, Hochschulen
| Voraussetzungnen für die Förderungnotwendige fachliche Qualifikation u. ausreichende fachliche u. wirtschaftliche Kapazität zur Durchführung des Vorhabens der Antragssteller Die Vorhaben müssen
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Quelle: BMWi | AnsprechpartnerProjektträger Jülich (PtJ) Geschäftsbereich ERG1 Forschungszentrum Jülich 52425 Jülich Tel. (0 24 61) 61 46 22 * Fax (0 24 61) 61 69 99 E-Mail: PtJ-ERG1@fz-juelich.de Internet: www.ptj.de
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Regionalpartner Effizienzberatung
Energieeffizienzberatungen im Rahmen des Sonderfonds Energieeffizienz in KMU | gemeinsame Initiative des BMWi u. der KfW zur Erschließung von Energieeffizienzpotenzialen in KMU |
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Ziel und GegenstandIm Rahmen der Energieeffizienzberatung werden Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und der Freien Berufe durch Zuschüsse unterstützt. Gefördert werden Initialberatungen, die energetische Schwachstellen untersuchen sowie Detailberatungen für eine vertiefende Energieanalyse für die Erarbeitung eines konkreten Maßnahmenplans. Investitionen zur Verbesserung der Energieeffizienz von KMU werden im Rahmen des Sonderfonds mit Krediten zu einem vergünstigten Zinssatz im Programm ERP-Umwelt- und Energieeffizienzprogramm mitfinanziert AntragsberechtigtKMU Laufzeit: 31. Dezember 2011 | Voraussetzungen für die FörderungBerater muss in der KfW-Beraterbörse gelistet sein u. Zulassung als Energieeffizienzberater besitzen. Die Beratung muss ausschließlich förderfähige Beratungsleistungen enthalten.
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Quelle: BMWi | AnsprechpartnerKfW Bankengruppe
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VDI/VDE-IT
ZIM Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand | -marktorientierte Technologieförderung der innovativen mittelständischen Wirtschaft- |
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Ziel und GegenstandUnterstützt werden KMU einschließlich des Handwerks und der Freien Berufe. Es gibt keine thematische Einschränkung auf bestimmte Technologiefelder oder Branchen. Gefördert werden: Kooperationsprojekte, Einzelprojekte, als einzelbetriebliche FuE-Projekte von Unternehmen, Netzwerkprojekte.Bzw. innovationsunterstützende Dienst- und Beratungsleistungen für KMU für Kooperations- und Einzelprojekte, die im engen Zusammenhang mit dem FuE-Projekt stehen und nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten an qualifizierte externe Anbieter vergeben werden. Ziel ist es, Innovationskraft, Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit von KMU nachhaltig zu unterstützen. Antragsberechtigtbei Kooperationsprojekten:
Darüber hinaus können Forschungseinrichtungen in Deutschland Anträge stellen, wenn sie Kooperationspartner eines Antrag stellenden KMU sind und dessen Teilprojekt gefördert wird,
Laufzeit: 31. Dezember 2013 | Voraussetzung für die FörderungEinzel-, Kooperations- und Netzwerkprojekte können gefördert werden, wenn sie
Einzel- und Kooperationsprojekte müssen auf neue Produkte, Verfahren oder technische Dienstleistungen abzielen, die die bisherigen Erzeugnisse des Unternehmens deutlich übertreffen und sich am internationalen Stand der Technik orientieren. Kooperationsprojekte müssen in einer ausgewogenen Partnerschaft, bei der alle Partner innovative Leistungen erbringen und die beteiligten Unternehmen die Ergebnisse gemeinsam vermarkten wollen, durchgeführt werden. Im Rahmen der Netzwerkprojekte müssen die notwendigen Aktivitäten und Leistungen des Netzwerkmanagements zwischen den Netzwerkpartnern und dem Management vertraglich geregelt sein. Innovationsunterstützende Dienst- und Beratungsleistungen müssen das geförderte Kooperations- oder Einzelprojekt ergänzen. Es muss davon ausgegangen werden können, dass das FuE-Projekt erfolgreich abgeschlossen wird oder die Leistungen bei erfolgreichen FuE-Projekten, deren Abschluss nicht länger als 6 Monate zurückliegt, für die Markteinführung notwendig sind.
! Verschiedene Projektträger: AIF: Kooperationsförderung Euronorm: Einzelprojektförderung VDI/VDE-IT: Netzwerkförderung |
Quelle: BMWi | AnsprechpartnerAiF Projekt GmbH EuroNorm GmbH VDI/VDE Innovation + Technik GmbH |
Baden-Würtemberg
BEST Betriebliches Energie- & Stoffstrom-management | Erhebung & Darstellung der Stoffströme & deren Kosten, Analyse zur Steigerung der Wirtschaftlichkeit & Ressourceneffizienz, Erarbeitung eines Kennzahlensystems & Etablierung eines kontinuierlichen Energie- und Stoffstrommanagement
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Voraussetzungen für Förderung:Die LUBW unterstützt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Anlehnung an die Definition der Europäischen Kommission (max. 250 Beschäftigte, Jahresumsatz max. 50 Mio. EUR). Soweit Mittel verfügbar sind und ein besonderes Interesse vorliegt können im Einzelfall auch größere Betriebe am Programm teilnehmen. | Ansprechpartner Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Frau Hellgardt Weitere Unterlagen (Link defekt) |
ECOfit | 6-8 Workshops für KMUs, Umweltschutzberatung, Betriebsbegehung |
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Ansprechpartner Umweltministerium Baden-Württemberg
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INANU - Innovationen durch Nanotechnologie in der Umwelttechnik | Analyse der Anwendungspotentiale der Nanotechnologie für Material- und Ressourceneffizienz und zur Entwicklung neuer Umwelttechniken |
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Ansprechpartner Umweltministerium Baden-Württemberg |
EFRE-Richtlinie Umwelttechnik | Stärkung der Innovationskraft und der wissensbasierten Wirtschaft auch der Schutz der natürlichen Ressourcen und die Vermeidung und Bewältigung von naturbedingten Risiken |
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Voraussetzungen für Förderung: | Ansprechpartner |
IBU, Plattform Betrieblicher Umweltschutz | Wissens- und Entscheidungsplattform für 12 Branchen, überwiegend Handwerk. Themen: Verbesserung der Umweltsituation, Ressourcenschonung, Nutzung von Einsparpotentialen; Info rund um den betrieblichen Umweltschutz |
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Ansprechpartner Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg(IBU)
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Bremen
Verbundvorhaben im Programm zur Förderung | Mit dem Programm zur Förderung Anwendungsnaher Umwelttechniken (PFAU) werden gemeinsame Vorhaben von Wirtschaft und Wissenschaft zur Entwicklung, Konstruktion und Erprobung von innovativen Produkten, Verfahren und Dienstleistungen mit positiven Auswirkungen für die Umwelt als Verbundprojekte unterstützt. |
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Durch die Förderung soll das hohe technische und wirtschaftliche Risiko bei derartigen Entwicklungsvorhaben gemindert und die Wettbewerbsfähigkeit des antragstellenden Unternehmens gestärkt werden. Gleichzeitig wird angestrebt, die Zusammenarbeit zwischen wissenschaftlichen Forschungseinrichtungen und bremischen Unternehmen weiterzuentwickeln, wobei beide Partner von den Projektergebnissen profitieren. | Ansprechpartner WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH http://www.umwelt-unternehmen.bremen.de/
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Umwelt | Gezielt steuern und führen – langfristiger Erfolg ist kein Zufall Umweltmanagementsysteme (UMS) sind ein zentrales Instrument zur Unterstützung einer nachhaltigen Unternehmensführung. |
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Durch eine systematische Vorgehensweise können Unternehmen den betrieblichen Umweltschutz verbessern, den Verbrauch an Ressourcen reduzieren und die Betriebskosten senken. | Ansprechpartner
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Produktions- und | Technisch optimieren - gut für die Umwelt und für die Kostenbilanz PIUS bezeichnet den Ansatz, produktionsbedingte Umweltbelastungen im Lebenszyklus eines Produktes zu reduzieren. |
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Im Mittelpunkt der Beratung steht die Optimierung umweltrelevanter Prozessphasen von der Entwicklung über die Fertigung bis hin zum Gebrauch und zur Recycelfähigkeit eines Produktes. Mit der richtigen Maßnahme zum richtigen Zeitpunkt gilt es, von „End-of-Pipe-Technologie“ auf produktionsintegrierte Umweltverfahren umzustellen.
| Ansprechpartner Koordinierungsstelle |
Hamburg
Unternehmen für Ressourcen- | Unterstützt werden freiwillige Investitionsvorhaben, die zu einer Umweltentlastung durch den effizienten Umgang mit Ressourcen wie Energie, Wasser und Rohstoffen oder zu einer nachhaltigen Reduzierung von CO2-Emissionen führen |
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Voraussetzungen für FörderungDas Vorhaben muss von der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt im Interesse des Umweltschutzes für notwendig erachtet werden. Die Gesamtfinanzierung des Vorhabens muss gesichert sein; die geförderten Unternehmen unter Einschluss staatlicher Förderungsmaßnahmen müssen existenz-und wettbewerbsfähig sein. | Ansprechpartner Freie und Hansestadt Hamburg
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Hessen
Hessen-PIUS | Hessen-PIUS unterstützt kleine und mittlere Unternehmen, die sich über die Möglichkeiten des Produktionsintegrierten Umweltschutzes in ihrem Unternehmen informieren möchten, mit einem geförderten Beratungsprogramm: a) einer Beratung mit Gesamtsicht auf das Unternehmen oder b) der Betrachtung von Einzelaspekten (z.B. Energie,Abfall,Wasser,Material) |
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Voraussetzungen für Förderung:Kleine und mittlere Unternehmen mit weniger als 250 Personen und einen Jahresumsatz von höchstens 50 Millionen Euro oder deren Jahresbilanzsumme sich auf höchstens 43 Millionen Euro beläuft. | Ansprechpartner HA Hessen Agentur GmbH Homepage:http://www.hessen-umwelttech.de/ |
Niedersachsen
derzeit bestehen keine Förder-/Beratungs- | Die Nbank bietet ein breites Portfolio an Förderungen an, die als Unterthema auch Ressourceneffizienz fokussieren |
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Ansprechpartner NBank Weitere Unterlagen (Link defekt) |
Nordrhein-Westfalen
PIUS-Check® | Mit dem Check werden die relevanten Stoffströme und der Stand der Technik in der Produktion erfasst und aufgezeigt, welche Verbesserungen in der Produktion im Sinne der Ressourceneffizienz möglich sind |
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Voraussetzungen für Förderung:Es handelt sich bei allen Angeboten der Effizienz-Agentur NRW (EFA) um BERATUNGSANGEBOTE, mögliche Förderungen können im Dialog mit der EFA ermittelt werden | Ansprechpartner Effizienz-Agentur NRW
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Ökoeffizienz-Check Handwerk | Ein speziell für Handwerksunternehmen ausgerichtetes Instrument zum ressourceneffizinetern Wirtschaften, das zu Kostensenkungen, zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit sowie zu Umweltentlastungen führt. Ergebnis ist ein Maßnahmenplan mit konkreten Vorschlägen zur Verbesserung der Prozesse und Abläufe im Handwerksbetrieb – und damit zur Verbesserung des Betriebsergebnisses. |
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Voraussetzungen für Förderung:Es handelt sich bei allen Angeboten der Effizienz-Agentur NRW (EFA) um BERATUNGSANGEBOTE, mögliche Förderungen können im Dialog mit der EFA ermittelt werden | Ansprechpartner Effizienz-Agentur NRW |
Instandhaltungs-Check | Mit dem Instandhaltungs-Check bietet die Effizienz-Agentur NRW Unternehmen ein Beratungsinstrument, mit dem Potenziale und Ansätze zur Verbesserung identifiziert und so die Grundlagen für ein strategisch geplantes Instandhaltungsmanagement gelegt werden. |
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Voraussetzungen für Förderung:Es handelt sich bei allen Angeboten der Effizienz-Agentur NRW (EFA) um BERATUNGSANGEBOTE, mögliche Förderungen können im Dialog mit der EFA ermittelt werden | Ansprechpartner Effizienz-Agentur NRW
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Ressourcenkosten- rechnung RKR® | Die RKR bietet als Erweiterung der betrieblichen Planungs- und Kostenrechnungssysteme die Möglichkeit zur Verknüpfung von kaufmännischer und technischer Betrachtung. Sie ist das Instrument, um ressourcenbezogene Kostensenkungspotenziale in Unternehmen zu erfassen und darzustellen. Sie schafft eine einheitliche Basis zur Messung der Prozessleistung. |
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Voraussetzungen für Förderung:Es handelt sich bei allen Angeboten der Effizienz-Agentur NRW (EFA) um BERATUNGSANGEBOTE, mögliche Förderungen können im Dialog mit der EFA ermittelt werden | Ansprechpartner Effizienz-Agentur NRW
Weitere Unterlagen (Link defekt)
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Jump Tool | Das JUMP-Tool ist ein Beratungsinstrument, das Unternehmen bei der Entwicklung neuer Produkte unterstützt. Die Entwicklungs-prozesse werden strukturiert und durch moderne Methoden ergänzt, die Methodenkompetenz der Mitarbeiter wird gestärkt und die Entwicklungszeit reduziert. |
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Voraussetzungen für Förderung:Es handelt sich bei allen Angeboten der Effizienz-Agentur NRW (EFA) um BERATUNGSANGEBOTE, mögliche Förderungen können im Dialog mit der EFA ermittelt werden | Ansprechpartner Effizienz-Agentur NRW |
Rheinland- Pfalz
EffCheck - PIUS-Analysen in Rheinland-Pfalz | Entwicklung einer prozessorientierten Stoffstromanalyse in der Produktion zur Erreichung wirtschaftlicher und umweltschonender Lösungen insbesondere für KMUs |
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Voraussetzungen für Förderung:gültiger Vertrag zwischen Betrieb, Berater und LUWG Grundlage: VDI-RL 4075 Blatt 1 | Ansprechpartner Landesamt für Umwelt, Wasserwirtschaft und
Homepage:http://www.effnet.rlp.de/ |
Schleswig- Holstein
Förderprogramm Umweltinnovationen | Über das Förderprogramm „Umweltinnovationen“ können Projekte gefördert werden, die den Ressourcen- und/oder Energieverbrauch von Produktionsprozessen oder Produkten senken |
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Voraussetzungen für Förderung:
| Ansprechpartner Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume
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