Wie profitiere ich von VDI ZRE-Ressourcenchecks?
- Materialkosten sind mit rund 40 Prozent der größte Kostenanteil im verarbeitenden Gewerbe. Durchschnittlich 20 Prozent davon können eingespart werden.
- Sie sondieren mit Hilfe des VDI ZRE-Ressourcenchecks Potenziale zur Kostensenkung beim Material und zur Leistungssteigerung in Ihrem Unternehmen.
- Sie haben die Möglichkeit, Impulse und eigene Ideen zur Hebung dieser Potenziale aus umfassenden weiterführenden Fragestellungen und aus themenbezogenen Unternehmensbeispielen zu sammeln.
- Sie schaffen sich Wettbewerbsvorteile.
Das Basismodul Ressourcencheck besteht aus sieben zentralen, branchenübergreifenden Fragen zur betrieblichen Ressourceneffizienz. Damit erhalten Sie eine erste Einschätzung der gesamten Ressourceneffizienz in Ihrem Unternehmen.
Branchenspezifische Merkmale im Fokus: Mit dem Vertiefungsmodul Metall decken Sie Ressourceneffizienzpotenziale in Ihrem metallverarbeitenden Betrieb auf.
Schaffen Sie sich Wettbewerbsvorteile: Der speziell auf die Kunststoffverarbeitenden Branche zugeschnittene Kurzcheck verrät Ihnen, wo und wie Sie hier am besten Ressourcen sparen können.
Entkopplung von steigenden Rohstoffpreisen: Der speziell für Unternehmen der Galvanotechnik entwickelte Kurzcheck gibt Ihnen umfangreiche Anregungen, wo und wie Sie Ressourcen einsparen können.
Effizienzpotenziale bei Energie und Rohstoffen erkennen: Mit dem Kurzcheck "Gießereitechnik" geben wir Ihnen direkt auf die Gießereibranche abgestimmte Anregungen, wo und wie Sie Ressourcen einsparen können.
In Kürze verfügbar:
Vertiefungsmodule Lackieren, Spanende Bearbeitung, Warm-/Kaltwalzen
Unsere Quellen
Die Entwicklung der Basisversion des VDI ZRE-Ressourcenchecks erfolgte auf der Grundlage des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderten „demea Selbstcheck“ der Deutschen Materialeffizienzagentur (www.materialeffizienz.de) durch die imu augsburg GmbH & Co. KG im Auftrag des VDI ZRE.







