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Ressourcencheck – Basismodul

Verschaffen Sie sich Wettbewerbsvorteile!

  • Das Einsparpotenzial beträgt im Branchendurchschnitt ca. 205.000 Euro (aktuelle Auswertung der demea: über 300 Materialeffizienzprojekte/Stand 08/2010).

  • Die Umsatzprofitabilität verbesserte sich um durchschnittlich 2,2 %. Wenn Ihre Umsatzprofitabilität bei 3 % liegt, kann diese auf 5,2 % steigen!


Frage 1: Kennen Sie den Materialwert Ihrer jährlichen Verluste durch Rüstvorgänge? Info

Mit der Fragestellung ist folgendes gemeint:

Verluste durch Rüstvorgänge entstehen durch Einstellteile, Anfahrausschuss oder Prüfmuster. Einflussfaktoren sind beispielsweise Losgrößen, Auftragsplanung, Mitarbeiterqualifikation oder häufiges Umterminieren von Aufträgen.

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Frage 2: Wird bei Ihnen der geplante Verlust in der Produktion systematisch reduziert? Info

Mit der Fragestellung ist folgendes gemeint:

Unter geplanten Verlust wird der Anteil des Materials verstanden, der bei der Fertigung eines Produkts voraussichtlich als Reststoff anfällt. Hierbei kann es sich um Material handeln, welches technisch bedingt durch Formänderung (zum Beispiel Späne oder Stanzreste) oder fertigungsbedingt zur Einstellung des Prozesses (zum Beispiel Einstellteile, Rüstverluste, Anfahrausschuss) anfällt. Weiterhin werden unter geplantem Ausschuss Materialien oder Komponenten verstanden, die erfahrungsgemäß als prozentualer Verlust bei einzelnen Arbeitsgängen anfallen.

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Frage 3: Gibt es bei Ihnen Nacharbeit? Info

Mit der Fragestellung ist folgendes gemeint:

Unter Nacharbeit werden alle Maßnahmen verstanden, die an einem fehlerhaften Produkt ausgeführt werden, damit ein verkaufsfähiger Zustand erreicht wird. Ursachen für Nacharbeit bestehen beispielsweise in unzureichenden Fertigungsunterlagen, in unsicheren Fertigungsprozessen, unsachgemäßer Handhabung von Materialien. Komponenten und Produkten bei Fertigung oder Transport oder in unzureichender Verpackung.

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Frage 4: Entsorgen Sie auch 20 % des eingekauften Materialwerts pro Jahr? Info

Mit der Fragestellung ist folgendes gemeint:

Nicht die gesamte Menge an eingekauftem Material mündet in verkaufte Produkte. Die Materialdifferenz ist in der Regel irgendwann der Entsorgung zuzuführen. Materialverluste innerhalb der Prozesskette entstehen beispielsweise durch Gestaltänderung, beim Rüsten oder durch Ausschuss.

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Frage 5: Kennen Sie den Energieverbrauch der relevanten Energieverbraucher in Ihrem Unternehmen? Info

Mit der Fragestellung ist folgendes gemeint:

Viele Unternehmen kennen nur den Gesamtenergieverbrauch. Selten ist der Verbrauch in Arbeitsbereiche oder Maschinen aufgeteilt. Doch für das Erreichen von Ressourcenschonung oder Energieeinsparpotentialen ist ein aufgeschlüsselter Energieverbrauch wichtig, um relevante Energieverbraucher aufzudecken.

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Frage 6: Wie gehen Ihre Mitarbeiter mit Veränderungen um? Info

Mit der Fragestellung ist folgendes gemeint:

Kontinuierliche Verbesserungsprozesse erfordern ständige Veränderung und folglich eine hohe Veränderungsbereitschaft der Mitarbeiter. Wesentliche Voraussetzungen hierfür sind transparente Informationsstrukturen, der spielerische Umgang mit Neuerungen und das Herausstellen des unternehmerischen Gesamtziels anstelle der Hervorhebung fester und eingefahrener Abteilungsgrenzen.

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Frage 7: Bringt der einzelne Mitarbeiter sein Potenzial voll in das Unternehmen ein? Info

Mit der Fragestellung ist folgendes gemeint:

Mitarbeiter können vielfältige Ideen für die Verbesserung von Arbeitsplätzen, Prozessen, Komponenten und Organisationsabläufen einbringen. Ihre volle Entfaltung erfordert zum Beispiel Eigenverantwortlichkeit und Entscheidungsspielräume, das Einbeziehen in Entscheidungsprozesse, eine aufgeschlossene Unternehmenskultur oder positives Feedback zur Umsetzung von Mitarbeiterideen.

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