WebVideomagazin – Ressource Deutschland.tv
Drücken, Saugen, Heben – kaum eine Produktion kommt ohne Druckluft aus. Nur so viel Druckluft wie gerade benötigt – die schwäbische Teamtechnik Anlagen und Maschinen GmbH zeigt wie Präzision und Effizienz eine perfekte Allianz bilden. Der Wirkungsgrad der Drucklufterzeugung wird durch den Einsatz innovativer Technik gesteigert und das Element Luft höchst effizient eingesetzt.
Mehr über diese und viele weitere spannende Geschichten erfahren Sie in unserem WebVideomagazin. Von der Lebensmittelbranche über die Verwaltung bis hin zur Automatisierung: Kurzfilme aus den unterschiedlichsten Branchen liefern Ihnen Ideen und Impulse für einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen.
Neu II/2013: Alles raus aus dem Schrott
In rund 50 Schredderanlagen in Deutschland nehmen sie ein unruhiges Ende: Waschmaschinen, Altautos, Fahrräder werden mit einigen Tausend PS zerkleinert. Aus dem ungeordneten Stoffstrom konnten bisher vor allem Eisen, der eigentliche Schrott, und ein Teil der Nichteisenmetalle heraussortiert und wiederverwertet werden. Edelstahl konnten bisherige Sortiertechnologien nicht erfassen. Mit Hilfe einer neuen Technologie, die die Einzelteile mit Hilfe elektromagnetischer Wellen detektiert und per Luftstrom ausbläst, können nun auch Edelstahlteile sauber getrennt werden. Würde diese Technologie standardmäßig in deutschen Schredderanlagen eingesetzt, müssten im Hamburger Hafen jedes Jahr drei Rohstofffrachter weniger anlegen.
Neu I/2013: Schnell, genau, effizient mit Datenmonitoring
Durch eine genaue zeitliche Erfassung aller Produktionsabläufe und deren kontinuierliche Auswertung könnten deutsche Unternehmen große Mengen an Material und Energie sparen und ihre Kosten deutlich reduzieren. Der Vorteil liegt auf der Hand: wenn eine Drehmaschine eine fehlerhafte Produktion von Teilen sofort meldet, verringert sich der Ausschuss und somit der Einsatz von Material. Wenn alle Maschinen auf Grund eines optimierten Produktionsplanes ohne Stillstandzeiten fertigen, verringern sich die Anlaufverluste und Energie wird eingespart.
Neu IV/2012: Mehr Lust auf weniger Lack
Heute dienen Lacke dazu u.a. Stahl- und Kunststoffoberflächen zu schützen, farblich zu gestalten oder ihnen definierte physikalische Eigenschaften zu geben. Das Lackieren ist oft der letzte Arbeitsschritt in einer aufwendigen industriellen Fertigung. Und genau bei diesem Schritt wird oft übersehen, dass auch hier große Mengen Energie und Rohstoff in Form von Lack eingespart werden können. Ein nicht unerhebliches Potential, das Unternehmen oft durch einfache organisatorische und/oder technische Maßnahmen problemlos nutzen können.
Neu II/2012: RE in Bewegung - Sparsamer Liften
Den Energieertrag eines Großkraftwerkes - soviel Energie brauchen die weit über eine halbe Millionen Aufzüge in Deutschland. Bis zu fünf Prozent der Energie verbraucht der Betrieb von Aufzügen in Häusern. Neben dem eigentlichen Fahrbetrieb benötigen Beleuchtung und aufwendige Steuerelektronik erhebliche Energiemengen. Zeit, der Fahrt in der Vertikalen das Energie sparen bei zu bringen: Innovative Antriebe, Nutzung der Bremsenergie und ein optimierter Standby-Modus sparen 50 Prozent Energie.
Neu I/2012: LED-Leuchten sparen kWh
LED-Beleuchtung ist in der Praxis angekommen. Egal ob in der Produktionshalle einer Papierwarenfabrik, in der Fertigung einer Edelstahlgießerei oder im Büro eines Händlers - die effizienten Leuchten erzeugen ein angenehmeres Licht, sparen Wartungskosten und in Kombination mit einer intelligenten elektronischen Steuerung über 90% der Stromkosten für Licht.
Neu im November: Contracting für Ressourceneffizienz
Ein optimiertes Energiemanagement unterstützt die Ressourceneffizienz dort, wo besondere Anforderung an die Energieversorgung gestellt werden – beim Abfangen von Spitzenlasten, bei der Nutzung von Restwärme oder bei der Koppelnutzung verschiedener Energieträger und Basisressourcen wie Wasser und Dampf.
Neu im Oktober: Metallverpackungen im Licht der Ressourceneffizienz
Verpackungen aus Metall sind aus der Industrie nicht wegzudenken. Das Beispiel der Blechwarenfabrik Limburg macht deutlich, wie gut durchdachte Weiter- und Neuentwicklungen in der Produktion klassische Produkte ressourceneffizient weiterdenken.
Neu im September: Krankenhaus ressourceneffizient
Zwei Berliner Krankenhäuser senken mit ressourceneffizienten Maßnahmen ihre Kosten für Energie und Wasser um einige hunderttausend Euro - und können das gesparte Geld dort einsetzen, wo es am dringendsten benötigt wird – in der Pflege.










